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Access Datenbanken |
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Arbeiten mit einer Datenapplikation unter Access 2000/XP/2003 Mit MS-Access (mindestens ab Version 95) hat man die Möglichkeit auch als "Nichtinformatiker" Datenapplikationen zu schaffen, die eine individuelle Gestaltungsmöglichkeit für Datenbanken beinhaltet. Das Konzept für diese Applikationen ist in allen momentan auf dem Markt erhältlichen Datenbanken ähnlich (einen guten Überblick verschafft der Artikel von Hajo Schulz, Beziehungskisten. Desktop-Datenbankprogramme sinnvoll nutzen, C´t 18, 2001, 138-153.)
Was für Laien anfangs nicht sofort verständlich ist, die am Beginn jeglicher Erarbeitung stehende Konzeption, muß daher mit ihren tragenden Elementen stets am Beginn der eigentlichen Erstellung der Datenbank stehen. Diese Arbeitsweise, kann als entscheidender Unterschied zu den inzwischen recht beliebten Tabellenkalkulationsprogrammen wie z. B. Excel gewertet werden. Dort hat man in der Regel eine vordefinierte Tabelle, die im Verlauf der Datenerfassung stetig anwächst. Die relativ eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit von Filtern, um z. B. gezielt Daten aus dem Informationswust von mehreren tausend Daten zu selektieren führt dazu, daß die Auswahl leicht unübersichtlich werden kann. Zuletzt stossen wir in dem Moment auf die Grenzen eines Tabellenkalkulationsprogrammes, wo wir vor dem Problem stehen, daß viele Daten Variablen darstellen. Das beginnt in der Archäologie z. B. bereits in dem Moment, in dem wir feststellen, dass ein Befundkomplex verschiedene Charakteristika aufweist:
Einerseits ist er Befund, andererseits dividierbar in verschieden Sektionen, die z. B. auf die stratigraphische Erfassung basieren können. Hinzu treten zahlreiche Funde, die möglicherweise sogar nicht nur einer, sondern mehreren Schichten, Befunden, Befundkomplexen o. ä. zugewiesen werden müssen. In diesem Moment, in dem wir es also mit Variablen zutun haben, stünden bereits zwei Tabellen - Die Haupttabelle sowie die Tabelle für eine Variable in unserem Datenkonzept. Man kann sich gut vorstellen, dass diese Vorgehensweise, summiert man diese Tabellen auf ein annehmbares Datengerüst von vielleicht 20 Tabellen oder mehr, äusserst unbefriedigend ist. Letztlich wäre eine direkte Verknüpfung aller Tabellen miteinander die logische Folge. In diesem Moment werden Datenbanken interessant. Sie bieten die Möglichkeit diesen Schritt zu vollenden. Ein sehr einfaches Beispiel ist eine Aufnahme von verschiedenen Depotfunden innerhalb einer geographisch abgesteckten Region. Mann möchte z. B. die einzelnen Fundorte und Landkreise, in denen die Funde lokalisiert wurden erfassen, jedoch bei mehrmaligem Autreten gleicher Landkreise, diese nicht mehrfach erfassen müssen. Hierfür kann man z. B. innerhalb der Datenbank, nur für die Position "Lanskreise", eine separate Tabelle erstellen und diese durch einen "Schlüssel" (ein automatisch vom Programm generierter Zahlencode) mit unserer Haupttabelle verknü,pfen. Anhand dieser Verknüpfung ist es später möglich, auf diese Referenztabelle z. B. durch ein Dropdownfeld zuzugreifen |
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Access Datenbanken |
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Wie es aussehen kann Der große Bonus, den alle Datenbanken besitzen, ist die Möglichkeit, erstellte Tabellen in Form eines Formulares dazustellen, so dass das Herumhantieren mit riesig grossen Tabellenstrukturen nicht mehr vorkommt. Dennoch sollte man sich nicht täuschen lassen, denn im Hintergrund laufen nachwievor einzelne Tabellen, die zuvor definiert werden müssen. Das Verwalten dieser Formulare kann unterschiedlich erfolgen. Eine nette Möglichkeit ist z B. die erstellung eigener Menüleisten zur Ansteuerung der jeweiligen Fund-Formulare, Befund-Formulare,Literatur-Formulare, Abfragen, Berichte und vieles mehr. Anhand dieser eigens konzipierten Menueleisten, kann innerhalb der Datenbank navigiert werden.
Anhand der Funktion "Abfragen" ist es im Laufe der Arbeit mit Access z. B. möglich, die erstellten Tabellen, insofern sie miteinander in Beziehung stehen, zu filtern. Diese Filter kann man fix oder variabel erstellen. Sie können das Gerüst fü einen folgenden Bericht oder ein weiteres Formular sein, dass dann z. B. Merkmalsklassen selektiert und darstellen kann. Die Autorin hat dies bereits während der Magisterarbeit testen können. Das Ergebnis war nach mehreren Gegenproben verblüffend. Letztenendes wäre es möglich mittels der Applikation zu seriieren.
Bestechend ist das Programm dadurch, daß es ein Werkzeug ist, mit dem man endlose Zahlenkolonnen oder spätere Verweise auf erhaltbare Disketten u. d. hinter sich läßt und die Möglichkeit bietet, alle Daten übersichtlich und vor allem zugänglich darzustellen: Bei geringem Zeitaufwand, könnte man die Datenbank im Internet publizieren.Das letztliche Enlayout erfolgt schliesslich anhand von sogenannten "Berichten". Sie sind von ihrem Aufbau her ähnlich konzipiert wie Formular, nur dienen sie dem Druck- oder Onlinelayout.
Das Schöne ist, dass man nicht gezwungen ist, die Berichte zu verwenden, sondern frei entscheiden kann, ob man die Daten zuzüglich im Excel oder im Word für Windows weiter verwertet und analysiert. Ungleich elganter ist allerdings das Datenbanklayout, da alle Analysen und Darstellungen im Access möglich sind (auch Diagramme!).
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Access Datenbanken |
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Einführende Literatur zu MS-Access: Albrecht, R./Nicol, N., Microsoft Access 2000, Das Handbuch, Das ganze Softwarewissen (1999) umfaßt 839 Seiten, inkl. CD-Rom DM 77,->>Microsoft Press ISBN 3-86063-140-3.
Hoffbauer, N./Spielmann Chr., Das Access 97 Buch (1997) umfaßt 1462 Seiten, inkl. CD-Rom>>Sybex-Verlag GmbH, Düsseldorf
Staas, D., Access Basic. Access 2.0 (1995) umfaßt 391 Seiten inkl. Disk./CD-Rom >>bhv Verlag, Bürohandels- und Verlagsgesellschaft mbH, Korschenbroich
Einiges über den Inhalt der Bücher:
Das mit Abstand beste Buch über MS-Access ist das von R. Albrecht u. a. (1999), das vor allem durch seine Verständlichkeit und Vollständigkeit besticht. Es ist in drei Kategorien aufgeteilt:
Für die ganz Faulen eine Kurzzusammenfassung (Teil A, Seiten 1-105),
Eine sehr umfassende Einführung, die auch Anfängern verständlich ist (Teil B-F, Seiten 107-564),
Eine Einführung in die professionelle Programmierung von Access (Teil G-K, Seiten 565-816).
Das Buch vom Sybex-Verlag ist sehr gut und man kann es mit als eines der vollständigsten bezeichnet. Es ist allerdings sehr teuer und eher für Fortgeschrittene geeignet. Die Anschaffung lohnt sich nur dann, wenn man vorhat, eine wirklich professionelle Anwendung zu programmieren.
Der bhv-Verlag bietet viele verschiedene Computerbücher zu Anwendungen an (die Autorin kennt nur die oben angegebene Ausgabe und die Version über Corel Draw 8.0 genauer). Diese Bücher sind vom Preisleistungsverhältnis gut und für Einsteiger geeignet, für diejehnigen jedoch eher nicht, die bereits mit Access gearbeitet haben und sich sehr gut mit dem Programm auskennen.
Im Januar 2006 ist die zweite Auflage der Publikation, allerdings über Access 2003, von Albrecht, R./Nicol, N., erschienen, die in ihrem systhematischen Aufbau exakt der Vorgägerversion entspricht. Der Titel lautet: Access 2003. Das Handbuch >>>ISBN 3-86063-195-9.
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MySQL |
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MySQLNEWS Es liegt noch keine Information zu MySQL vor. |
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MapInfo |
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MapInfoNEWS Bei einer flächenüübergreifenden Auswertung von Daten, die geoprgaphisch in Relation gebracht werden sollen,
gibt es nur sehr wenige Alternativen zu den dem Kartierungsprogramm MapInfo, das der Autorin in der Version 6.0 vorlag.
Bedauerlich hierbei ist, das die dazugehörige Dokumentation für archäologische Belange viel zu umfangreich ist und damit eine Lektüre derselbigen
nicht unbedingt die erhoffte Wirkung zeigt.
Neben dem gängigen Handbuch, das eher den Anschein erweckte, als wäre es für jemanden geschrieben, der sich ohnehin schon mit der Materie auskennt,
gibt es lediglich ein Buch, das stets in allen Einführungsseminaren genannt wird, allerdings nur in englischer Sprache bisher vorliegt:
Angela Whitener / Paula Loree / Larry Daniel, Inside MapInfo Professional, The friendly user guide to MapInfo Professional (1999)²
Neben MapInfo ist noch ein weiteres Programm zu nennen: Das TNT-Produktsystem, bestehend aus TNTmips, TNTedit, TNTview, TNTatlas und TNTserver. Letztgenanntes System dürfte in naher zukunft vor allem deshalb interessant sein,
da es Betriebssystemunabhängig programmiert ist und somit sowohl auf Windowsrechnern, als auch of Mac OS und Unixsystemen läuft.
Das System ist vor allem deshalb interessant, da es für Studenten in einer Art Lightversion kostenlos zur Verfügung gestellt wird und auch sonnst für Hochschulen
Sonderkonditionen anbietet. -> Die kleine Firma MicroImages in Giessen ..... |
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Erstellen von 3D-Graphiken anhand maßstabsgeteuer Profilzeichnungen |
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Cinema 4D und 3ds Max ...in Arbeit..
Stand: 05.02.2006 |
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