Dissertation über
"Die Entstehung und Entwicklung der Mittleren Bronzezeit im westlichen Mittelgebirgsraum"
2004
an
der Universität Bonn
von
Stephanie Hoffmann

unter der Leitung von Prof. Dr. H.-E. Joachim

Die Verwirklichung dieser Arbeit erfolgte Dank der Unterstützung der Graduiertenförderung der Universität Bonn in den Jahren 2000-2003.

1. Einleitung
Im Mittelpunkt des Promotionsvorhabens steht eine Zusammenstellung und Analyse aller der "Kultur der Karte Mittelbronzezeit" zuordenbaren Hinterlassenschaften wie Siedlungen, Gräber sowie Depotfunde. Der Schwerpunkt der Untersuchungen konzentriert sich hierbei hauptsächlich auf den westlichen Mittelgebirgsraum, der im folgenden genauer umrissen wird: Der westliche Bereich des Untersuchungsgebietes reicht bis zu den natürlichen Staatsgrenzen wie etwa der niederländischen Grenze im Nordwesten, der belgischen Grenze im Westen und der französisch- luxemburgischen Grenze im Südwesten.Die Pfalz bildet im Süden durch den Pfälzer Wald eine natürliche, Grenze. Ähnlich erhält es sich im Osten, in der Region des tiefer gelegenen Wetteraukreises sowie im Norden durch die abnehmenden Höhen der Mittelgebiergszüge südlich des Lippeflußes.
Um den herausragenden Charakter der Mittleren Bronzezeit und den Grund für die regionale Eingrenzung meiner Arbeit zu definieren, ist eine kurze Erläuterung der Forschungsgeschichte und des derzeitigen Forschungsstandes der Bronzezeit von Nöten, die im folgenden aufgeführt wird.

2. Die Forschungsgeschichte
Am Beginn der Erforschung der Bronzezeitlichen Kultur Mitteleuropas sind zwei Namen zu nennen, Paul Reinecke und Oskar Montelius, welche am Beginn unseres Jahrhunderts, eine für die damalige Zeit revolutionäre Methode entdeckten, die Bronzezeit in drei Teilbereiche, die Frühbronzezeit (ca. 2200-1500 v. Chr.), Mittelbronzezeit (ca. 1500-1300 v. Chr.) und die Spätbronzezeit (ca. 1300-1200 v. Chr.) zu unterscheiden.
In Norddeutschland und Skandinavien untersuchte der schwedische Archäologe O.Montelius zahlreiche Gräber und konnte bereits 1885 anhand ihrer Stratigraphie sechs Phasen unterscheiden, die er durch römische Ziffern (I-VI) definierte. Aus diesen Untersuchungen heraus entwickelte er die für die damalige Wissenschaft und auch heute noch gebräuchliche sogen. „Typologische Methode“ anhand der er Fundmaterial relativchronologisch datieren konnte.
Auf diese Erkenntnisse aufbauend erkannte 1911 P. Reinecke (Hauptkonservator des Bayrischen Landesmuseum in München) für Süddeutschland ein verwandtes Chronologiesystem, welches er mit Buchstaben bezeichnete (A-D). Beide Systeme sind, wenn auch in leicht abgewandelter Form, heute noch gültig.
Die uns in diesem Zusammenhang interessierende Region des westlichen Mittelgebirgsraumes steht mit der für üdeuropa von P. Reinecke geltenden Terminologie in Verbindung, weshalb diese hier kurz erläutert werden soll.
Die Frühbronzezeit wurde von P. Reinecke in zwei Unterphasen (Bronzezeit A1 und A2) unterschieden, die Mittelbronzezeit in drei Unterphasen (Bronzezeit B, C1 und C2), die Spätbronzezeit (D) hingegen nicht weiter unterteilt. Sie wurde wegen ihres ersten sporadischen Auftretens von Eisen anhand des Schmuckes und durch die aufkommende Sitte der Totenverbrennung der frühen Eisenzeit (Urnenfelderzeit) zugeschrieben.
Die Erforschung der Bronzezeit in Zentraleuropa hat erst in den letzten 20 Jahren neue Forschungsansätze erfahren. Stand am Beginn dieses Jahrhunderts noch die Aneinanderreihung wichtiger Exponate der bronzezeitlichen Kultur im Vordergrund, änderte sich dieses Bild mit Entdecken naturwissenschaftlicher Datierungsmethoden (14C- und Dendrodatierung) schlagartig und ermöglichte eine absolute Datierung des Fundstoffes sowie neue Fragestellungen.
Schon bald entdeckte man, daß die zuvor unternommenen Unterscheidungskriterien für eine Datierung (der Typologie) nicht so sehr divergierten wie man es zuvor für die Datierung des Neolithikums feststellen mußte, sondern daß diese neuen Daten vielmehr als sinnvolle Ergänzung verstanden werden mußten.
Hauptkriterium für eine Unterscheidung der jeweiligen Bronzezeitphasen sind somit nach wie vor die sich typologisch stark unterscheidenden Bestattungssitten und das grundlegend anders geartete Beigabeninventar der jeweiligen Bestattungen.
Standen in der Frühbronzezeit die Bestattungssitten (Bestattungen in Hockerlage und einer Ausstattung, die sich aus einem Becher, einer sehr schmalen Armschutzplatte und einem triangulären Dolch zusammensetzte) noch stark im Zeichen spätneolithischen Grabkultes (Bestattung der Glockenbecher Kultur wurden in Hockerlage niedergelegt und erhielten eine Ausstattung, die sich aus einem Becher, Pfeilspitzen, einer Armschutzplatte und manchmal einem Kupferdolch zusammensetzt), kann mit Beginn der Mittelbronzezeit eine komplette Veränderung im Bestattungsritus beobachtet werden.
Diese Veränderung ist anhand der anders gearteten Beigabenausstattung, der Bestattungssitte (Bestattungen in gestreckter Lage) und vor allem anhand des Grabbaus (der Beisetzung unter Hügeln) zu beobachten. Diese Form der Beisetzung führte u.a. dazu, diese Phase auch als „Hügelgräberbronzezeit“ zu bezeichnen.

3. Der derzeitige Forschungsstand
Da in der Mittelbronzezeit die übliche Form der Bestattungen unter Hügeln erfolgte, waren und sind ihre Bauten zum Teil noch heute in der Landschaft sichtbar. Im Vergleich zur Frühbronzezeit wurden den Bestatteten in der Mittelbronzezeit reiche Bronzebeigaben mitgegeben. Dies führte in der Vergangenheit oft dazu, daß diese Gräber die frühesten Objekte wissenschaftlicher Untersuchungen wurden.
Die Aussicht auf „prestigeträchtige Funde“ verursachte daher in der Vergangenheit nicht nur ein unkontrolliertes Ergraben zahlreicher Hügel durch Laienwissenschaftler, Neugierige und Grabräuber, sondern auch eine Fixierung des späteren wissenschaftlichen Blickes auf eine künstlich herausgenommene Gattung, den Gräbern.
Die Beigabenausstattung ist daher für die Datierung der Gräber noch heute von entscheidender Bedeutung. Durch sie ist es möglich eine geschlechtliche Differenzierung der Bestattungen und eine Unterscheidung verschiedener regionaler „Trachtausstattungen“ (die in einer bestimmten Region auftretende, gleichartige Beigabenausstattung von Gräbern) vorzunehmen.
Die geschlechtliche Differenzierung erfolgt anhand der Unterscheidung von Waffen- und Schmuckgräbern (männliche und weibliche Bestattungen). Die Frauenbestattungen sind derart reich ausgestattet, daß anhand dieser Gräber eine regionale Unterscheidung mittelbronzezeitlicher Merkmale möglich ist. Es gibt allerdings nicht nur Hinweise auf eine geschlechtliche Differenzierungen, sondern auch auf soziale Unterschiede, Eigentümlichkeiten des Bestattungsbrauches, und Hinweise auf spezielle " Festtags-, Sommer- und Wintertrachten".
Regelhafte Vergesellschaftungen von bestimmten Trachtbestandteilen erlaubten die Aufstellung eines Trachtschemas, welches sich aus verschiedenartigen Nadeln, Hals-, Brust-, Gürtel-, Arm-, Finger- und Beinschmuck zusammensetzt.
In den letzten zwanzig Jahren konnten auf diesem Weg für Deutschland bereits sechs klar zu unterscheidende Trachtkreise gut differenziert werden. Hervorzuheben sind hierbei die Arbeiten von A. Hochstetter (1980) für den Trachtkreis der Südbayrischen Gruppe, H. Koschik (1981) für die Trachtgruppe im oberbayrischen Raum (die Oberpfälzische Gruppe), Renate Pirling (1980) für den Trachtkreis auf der Schwäbischen Alb (der Alb Gruppe), I. Richter (1970) und W. Kubach (1974, 1977) für den Trachtkreis im rheinhessischen Gebiet (der Rhein-Main Gruppe), F. Holste (1939) für den Trachtkreis im nordhessischen Raum (der Fulda-Werra Gruppe) und letztlich F. Laux (1971) für den Trachtkreis der sogen. „Lüneburger Gruppe“ (einer bereits zur norddeutschen Bronzezeit zählenden Gruppe).
1989 wurden durch A. Simons das erste Mal weitergehende Untersuchungen über Siedlungsmaterial publiziert. Ihre Untersuchungen mußten sich jedoch auf das Gebiet der Aldenhovener Platte beschränken, da sie sowohl bronzezeitliches als auch eisenzeitliches Material sichtete.
U. Schoenfelder untersuchte 1992 das Grabmaterial im Bereich des Niederrhein. Auch er behandelte neben bronzezeitlichem überwiegend eisenzeitliches Material. Er legte seinen Schwerpunkt auf zwei gesonderte Fundplätze fest.
Anhand beider Untersuchungen, konnte eine "Älterbronzezeitliche Keramikgattung" (Hilversum-Drakenstein-Laren)separiert werden, die gute Vergleiche in den Niederlanden und Belgien findet.
Leider konzentrierten sich beide Untersuchungen zum überwiegenden Teil auf das spätbronzezeitliche- und eisenzeitliche Material, so daß das "älterbronzezeitliche Material" kaum Beachtung fand.
Im Rheinhessischen Raum wurde 1993 der Versuch unternommen, anhand von fünf verschiedenen mittelbronzezeitlichen Siedlungen Aussagen über das zeitgleiche Siedlungswesen zu treffen. B. Pinsker untersuchte dabei das Gebiet im nördlichen Oberrhein. Aufgrund seiner regionalen Eingrenzung sind seine Ergebnisse, für das fragliche Untersuchungsgebiet nur beschränkt verwendbar.

4. Die Problematik und Zielsetzung
Mit der Vorstellung der oben erwähnten sechs Trachtgruppen wird ihre geographische Verteilung in einer Nord-Süd-Achse innerhalb Mitteldeutschlands deutlich. Die in der Forschung bisher angenommene "westliche Peripherie" dieses Gebietes, der geographisch westlich anschließende Raum, wurde im Rahmen dieser oben benannten Untersuchungen bisher wenig berücksichtigt. Der Grund hierfür könnte in seiner Randlage liegen, nach neuesten Erkenntnissen jedoch eher daran, daß ein gänzlich anders geartetes Material vorliegt, welches Vergleiche im niederländischen Raum zuläßt.
Bisher konnten offenbar nur vereinzelt Grabfunde und sehr wenige Siedlungen sondiert werden. In erster Linie schienen Depotfunde den einzigen Beweis zu erbringen, daß dieser Raum während der Bronzezeit nicht menschenleer war.
Dieser Mangel an Befunden, vor allem an Siedlungen, führte dazu, das wenige Material dem Repertoire der angrenzenden Rhein-Main Gruppe zuzuordnen. Deshalb war es vermutlich für das Untersuchungsgebiet bisher nicht möglich, potentielle regionale Eigenheit herauszustellen. Die dem Untersuchungsgebiet westlich gelegenen Gruppen, die Fulda-Werra-Gruppe, sowie die Rhein-Main-Gruppe schienen für Vergleiche bisher von besonderem Interesse.
In Hinblick auf Untersuchungen im holländischen sowie belgischen Raum, deren erste Ergebnisse hierzu 1954 bereits durch W. Glasbergen vorgelegt wurden, ist es umso erstaunlicher, daß die jüngsten Arbeiten zu diesem Thema von A. Simons (1989) und U. Schoenfelder (1992) keine weitreichenderen Ergebnisse erbringen konnten, als eine allgemeine Einteilung "älterbronzezeitlichen keramischen Materials" in die Phasen Brz A2 bis Ha A1 [A. Simons (1989)].
Die wichtigsten Aussagen, die bisher bezüglich dieser Zeitphase erstellt werden konnten, sind -je nach Bearbeiter- daß das keramische Material sich morphologisch nur schwer von Siedlungsmaterial anderer Zeitphasen - mal endneolithisch, mal frülatènezeitlich - unterscheiden läßt.
Übereinstimmend wurde hingegen beobachtet, daß die Magerung zum einen besonders grob, zum anderen aus Quarz besteht.
An einigen Fundstellen im Rheingebiet, gibt es inzwischen Hinweise darauf, daß einige bisher als neolithisch oder unbestimmt angesprochene Siedlungsfunde, sich als zumindest früh- bis mittelbronzezeitlich herausstellen könnten.
Diese hier nur auszugweise erörterte Problematik läßt Platz für sehr viele Fragen, inwiefern die bisherige Behauptung noch Bestand hat, eine eigene bronzezeitliche kulturelle Äußerung, sei erst in der Spätphase der Bronzezeit faßbar.
Um vom eigentlich "Bekannten" in das "Unbekannte" vorzudringen, hat die Autorin die Grenze des Untersuchungsgebietes so gewählt, daß diese im Westen zum Teil in Räume der Rhein-Main Gruppen hineinreicht. Wir wissen bisher noch nicht, ob wir im Kerngebiet des Untersuchungsraumes ein deutlich anderes Kulturgepräge feststellen können, d. h. eine andere Ausstattung im Grabbrauch und in der Siedlungsweise, deren Wurzeln vielleicht in westlicheren Regionen (z. B. den Niederlanden) liegen.
Es ist zu erwarten, daß sich uns ein gänzlich neues Bild in der Mittelbronzezeit zeigt, als bisher. Um so wichtiger ist eine genaue Beobachtung dieser Eigenheiten und eine erstmalige Zusammenstellung aller Materialien.

Ein erschwerender Faktor für eine Einordnung des besprochenen Materials ist, daß sich das Fundmaterial aus Siedlungen zum größten Teil aus Keramik zusammensetzt, während das bisher bekannte Material mittelbronzezeitlicher Grabzusammenhänge zumeist aus Bronzen besteht, die relativchronologisch sehr häufig gut einordenbar sind. Diese Divergenz macht deutlich, wie schwierig sich daher eine zeitliche Einorgnung des keramischen Siedlungsmaterials gestaltet. Ein weiterer erschwerender Faktor für eine zeitliche Einordnung keramischen Materials, vor allem aus Altgrabungen, kann die "minderwertige Keramikqualität" vieler prähistorischer Scherben sein, die in der Vergangenheit häufig nur wenig Beachtung fanden.
Umso wichtiger sind weitere Untersuchungen, gerade des Keramikmaterials anhand der Siedlungsfunde. Aussagen zur Chronologie sind bisher nur unter Zuhilfenahme der existierenden „Grabchronologie“ im Vergleichen mit morphologisch identischen Keramikformen aus Gräbern möglich, oder wenn zufällig Bronzematerial in Gruben geborgen wurde wie z. B. In Rheydt bei Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen), wo neben dem besagten keramischen Material eine Radnadel vom Typus Wiesbaden, der Variante ohne Innering, geborgen werden konnte. Bedauerlicherweise sind derartige Funde selten, weshalb die Datierung der mittelbronzezeitlichen Keramik auch heute noch auf Schwierigkeiten stößt. Mit zunehmenden Untersuchungen könnte es daher bald möglich sein, diese Artefakform genauer anzusprech.
Aus den vorangestellten Ausführungen ergibt sich die Ausarbeitung sämtlicher zur Mittelbronzezeit gehörenden Hinterlassenschaften einer Region, die sich auf den westlichen Mittelgebirgsraum erstreckt und von der niederländischen Grenze im Nordwesten, der belgischen Grenze im Westen, der französisch- und luxemburgischen Grenze im Südwesten, der Südpfalz im Süden, der Wetterau im Osten sowie der Lippe im Norden umfaßt wird.
Die bisher relativ geringe Zahl der Siedlungsfunde macht einen typologischen Vergleich des Fundmaterials mit den Grabinventarien für eine chronologische Einordnung zunächst unumgänglich. Deshalb werden diese thematisch nicht so stark gewichtet und für eine Einteilung des zentralen Fundstoffes zweitrangig sein. Dennoch könnten sich anhand der Keramikanalysen und Vergleichen mit dem niederländischen Material neue Ansätze für eine relative und absolute Chronologie ergeben (aus den Niederlanden liegen zahlreiche 14C-Daten vor).
Im Vordergrund stehen zunächst die Untersuchungen der Gräber, da durch sie ein höchster Grad an Aussagemöglichkeiten für eine Datierung und typologische Einteilung gegeben ist.
Das Ziel soll eine detaillierte Zusammenstellung aller bisher ergrabenen Gräber und ihre Analyse in Hinblick auf ihre Trachtzugehörigkeit sein. Mit dieser Einteilung wird es möglich sein, das schwierig zu datierende Siedlungsmaterial richtig einzuordnen. Anhand dieser Arbeit werden somit nicht nur das erste Mal umfassende Forschungsergebnisse eines bisher noch unerschlossenen Gebietes in der Mittelbronzezeit vorgelegt, sondern eine umfassende Analyse sowohl von Garbinventarien als auch von Siedlungen und Depots.

5. Methodik
Zusammenfassend möchte ich die wichtigsten Forschungsschwerpunkte erläutern:
Für die Erfassung und Auswertung der unterschiedlichen Fundstellen und Fundmaterialien erstelle ich eine Datenbankapplikation unter Access 2000. Neben erheblichen zeitlichen Einsparungen ermöglicht mir dieses im archäologischen Bereich noch relativ selten genutzte Medium neue Ansätze verschiedenster Fragestellungen. Schließlich werde ich mittels eines Graphikprogrammes (CorelDraw 9.0/10) die gesamte graphische Umsetzung (Tafeln und Pläne) erstellen.
Diese Vorgehensweise der elektronischen Datenerfassung ermöglicht mir eine einfache Publikation der Daten auf neue Medien wie z.B. CD-ROM oder Internet.
Dieses Thema wurde von Prof. Dr. H.-E. Joachim (Honorarprofessor am Institut für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie und Abteilungsleiter des Rheinischen Landesmuseum in Bonn) vorgeschlagen und von Herrn Prof. Dr. H. Roth (Direktor des Instituts für Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie in Bonn) unterstützt. Damit könnte ein archäologisch sehr interessanter Raum im westlichen Mittelgebirge durch neue Forschungsansätze fixiert und zum ersten Mal rekonstruiert werden.

6. Literatur

Letzte inhaltliche Veränderung: 15.10.2004
© Dr. phil. Stephanie Hoffmann